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„The truth is rarely pure and never simple.“ – Oscar Wilde

Sonntag – die Sonne scheint, aber die Temperaturen sind nicht so frühlingshaft, wie man möchte. Die Idee eine Fahrradtour zu machen ist keine schlechte, doch die Lust hält sich in Grenzen. So setzen Z. und ich uns in Bewegung und machen uns auf die Suche nach einem Mikro-Abenteuer. Raus in die Natur, nicht weit weg, aber einsam und schön. Die Winde sorgen für Abkühlung, hier und da eine einsame Ansammlung von Waldanemonen. Immer noch die Frage – Wo ist der Frühling und wo ist seine verdammte Liebe hin? Ich habe dieses graue Wetter satt, kann die nackte und kahle Landschaft nicht mehr sehen. Grün – ich brauche grün und zwar sofort. So fahren wie die einsamen Landstraßen im Wald entlang und finden ein Stück Natur, das meinen Ansprüchen gerecht wird. Lärchen über Lärchen – ein komischer Baum, doch schön anzusehen, besonders da dieses Feld aus besonders verschnörkelten Exemplaren besteht. In der Sonne warm, im Schatten kalt. Kamera an, Stativ aufgebaut. Der Rest spricht für sich.

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