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„The truth is rarely pure and never simple.“ – Oscar Wilde

I went walking in the wilderness
Oh to find my love
Clumsily I stumbled out of the great unknown Now I’m running home to you through the icy dawn
Painted in that golden hew of the rising sun

Running home to you – Bee Caves

Bittere Kälte, eine zarter Hauch von Frost auf den Goldruten des vergangenen Jahres. Nebelschwaden im Buchenwald des Stadtparks – alles nur ein Traum? Man könnte meinen der Herbst hat noch einmal angeklopft, doch es ist Anfang März. Meine Heimatstadt ist in dichten weißen Dunst getaucht und die Sonne versucht irgendwo durch diesen Schleier zu brechen. Der Morgen ist still, niemand unterwegs. Spinnenweben in zarte Kleider aus perlenden Wassertropfen gehüllt, Silhouetten von Pferden auf den Koppeln im Osten. Die Straße führt ins Nirgendwo. Wo soll ich hin? Ich folge meiner Intuition, dem Schrei des Raben in den Wipfeln der Bäume. Hier und da eine Momentaufnahme. Ein sanftes Lächeln auf den Lippen. Kälte Hände, der Atem ein Hauch aus Wolken. Reif auf den Pflanzen am Wegesrand, ein warmer Pferderücken.

One comment on “I went walking in the Wilderness

  1. Hallo wanhedawild,
    die Stimmung der „Bitteren Kälte“ hast Du wirklich sehr schön eingefangen in den Fotos, man kann die Stimmung geradezu fühlen, wirklich toll!
    VG
    Jan

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