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„The truth is rarely pure and never simple.“ – Oscar Wilde

Immer wieder Sonntags. Tour de France durch die Uckermark. Die Sonne im Nacken, den Kompass in der Tasche. Rapsfelder in voller Blüte, aber der Geruch verursacht Kopfschmerzen. Die Weite der Felder ist vertraut, die Wege ebenso. Staubig und trocken weht ein kleiner Sandsturm über die Straße. Die Reifen von Agathe sind schon fast platt, aber nicht platt zu kriegen. 6  km Richtung Westen immer straight durch den Wald. Ein See zur Linken, ein See zur Rechten. Wiesen getaucht in Löwenzahn, Hollerbüsche, Flieder. Das sanfte Summen von Bienen und Hummeln unter Wolken bedecktem Himmel.

Die Straße gleitet fort und fort,

weg von der Tür wo sie begann.

Weit über Land von Ort zu Ort.

Ich folge ihr, so gut ich kann.

 

One comment on “Wilder’s Diaries

  1. Peter sagt:

    Was für schöne Fotos! Da wäre ich gern dabei gewesen. Vielen Dank fürs Mitnehmen!

    Gefällt mir

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